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Das Kapitalanlagerecht ist ein sehr komplexes Gebiet mit sich ständig wandelnder Rechtsprechung. Oft werden diese Verfahren von Großkanzleien als Massenverfahren geführt. Unserer Ansicht nach ist es jedoch auch hier wesentlich auf die Besonderheiten jedes einzelnen Falles einzugehen, weshalb wir nur eine überschaubare Anzahl Anleger vertreten.

 

Auch die Hintergründe, welche auch teils eine Wissenszurechnung an die Fondsgesellschaften ermöglichen, aufzudecken, ist ein wesentlicher Aspekt.

 

Nicht nur ein Vorgehen gegen die Berater kann dadurch argumentativ noch weitergehender untermauert werden, falls eine Fehlberatung vorliegt, auch die Abwehr der Ansprüche der Fondsgesellschaften gegen die stillen Anleger kann teils auf einige weitere rechtliche Gesichtspunkt –wie z.B. die vorsätzliche sittenwidrige Schädigung gem. § 826 BGB- ausgeweitet werden.

 

Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen wird auf die Pflichtverletzungen gem. Beratungsvertrag (insbesondere Juragent, Prozessgarant und K 1, Fundus Fonds und Schiffsfonds wie z.B. „13. Maritim Invest Beteiligungs GmbH & Co. KG) im Allgemeinen, sowie auf die einzelnen Fondsgesellschaften (ALAG, Albis ehemals Nordlease, etc.) gesondert eingegangen.

 

Zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen Berater als auch Fondsgesellschaften ist aufgrund der evtl. drohenden Verjährung in jedem Falle Eile geboten und Sie sollten sich schnellstmöglich beraten lassen.

 

Wir vertreten keine Berater bzw. Beratungsgesellschaften etc. und können somit für jeden Anleger gegen alle erdenklichen Anspruchsgegner im Falle des Bestehens von Erfolgsaussichten vorgehen!!!