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Vielen Kunden v.a. der Commerzbank wurden in den letzten 2 Jahren (37 verschiedene) hochverzinsliche Aktienanleihen (Laufzeit 6 - 36 Monate) angeboten und zum Kauf geraten.

 

Diese Aktienanleihen können bei Fälligkeit alternativ, für den Fall, daß die Kurse des Basiswertes zum Tilgungstermin unter den bei der Emission zugrundegelegten Verrechnungskurs fallen, mit Aktien der deutschen "Solarworld AG" getilgt werden.

Die Solarworld-Aktie ist nicht nur aufgrund des Druckes des chinesischen Marktes unter Bedrägnis geraten, sondern auch insbesondere aufgrund der von der Aktienanalystin Lauren Licuanan, welche im Dienste der Commerzbank steht, veröffentlichten Senkung des Kurszieles der Solarworld-Aktien von 2,50 € auf 0,80 €. Die Aktie stürzt -folgt man der Prognose der Analystin- noch weiter ab.

 

Selbst unter Berücksichtigung der hohen Zinsen von 31,25 % auf den Nennwert der Anleihe, kommt es bei Rückzahlung mit Solarworld-Aktien, welche zum 31.12. -nach Schätzungen- einen Einkaufspreis von 1/4 bis 1/5 des Nennwerts der Anleihen haben werden, zu erheblichen Verlusten der Anleger.

 

Falls Sie nicht über das spezielle Risiko insbesondere darüber, daß die Emittentin durch die Hedging-Aktivitäten die Werte aktiv zu ihren Gunsten beeinflussen können, von Ihrem Berater informiert worden sind, sollten Sie sich dringend über Ihre Möglichkeiten bzgl. einer Rückabwicklung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt beraten lassen.

 

Der Informationsdienst finanz-marktintern wies am 28.09.2012 eingehend auf diese Situation und den Interessenkonflikt zwischen Gewinninteresse der Emittentin und Sorgfaltspflicht der Berater hin und bezeichnete die Commerzbank als "Wolf im Schafspelz".

 

Die Ansprüche unterliegen der 3 jährigen Verjährung ab dem Zeitpunkt der Anleiheemission nach dem WpHG.